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E-Rechnungen

E‑Rechnungspflicht 2025–2028: Was Grün­de­rin­nen und Grün­der jetzt wirk­lich umset­zen soll­ten

Die Regeln für Rech­nun­gen ändern sich deut­lich. Seit 2025 gilt in Deutsch­land im B2B Bere­ich die E‑Rechnung als neuer Stan­dard, beg­le­itet von Über­gangsf­ris­ten. Für junge UGs und GmbHs ist das eine Chance, Pro­zesse von Beginn an sch­lank und digi­tal auf­zu­ba­uen. Hier erf­ährst du, was ab wann gilt, welche For­mate erla­ubt sind und wie du dich in weni­gen Sch­rit­ten rechts­sic­her aufs­tellst.

Was ist eine E‑Rechnung

Eine E‑Rechnung zählt nur dann als E‑Rechnung, wenn sie in einem struk­tu­ri­er­ten, masc­hi­nen­les­ba­ren For­mat ers­tellt, über­mit­telt und emp­fan­gen wird. Klas­sische PDFs ohne Daten­satz genü­gen nicht. In Deutsch­land haben sich EN-16931 kon­forme For­mate wie XRech­nung und ZUG­FeRD etab­li­ert.

Die wich­tigs­ten Fris­ten im Überb­lick

  • Ab 1. Januar 2025: Unter­neh­men müs­sen E‑Rechnungen emp­fan­gen kön­nen. Für B2B Ums­ätze ist die E‑Rechnung grund­s­ätz­lich vor­ge­se­hen, mit Über­gangs­re­geln für die Auss­tel­lung. Pri­vate End­verb­ra­uc­her sind nicht bet­rof­fen.
  • Ab 1. Januar 2027: Unter­neh­men mit Vor­jah­re­sum­satz über 800.000 Euro müs­sen E‑Rechnungen auss­tel­len. Kle­inere Unter­neh­men dür­fen bis Jah­re­sende 2027 noch andere Rech­nun­gen ver­wen­den.
  • Ab 1. Januar 2028: Pflicht zur E‑Rechnung für alle Unter­neh­men im B2B Inland, mit Aus­nah­men z. B. für Kle­in­bet­rags­rech­nun­gen.
  • Kle­inun­ter­neh­mer sind von der Auss­tel­lungspf­licht aus­ge­nom­men, müs­sen aber E‑Rechnungen emp­fan­gen und verar­be­iten kön­nen.

Kurz gesagt: Emp­fan­gen kön­nen ab 2025 alle. Sen­den müs­sen je nach Umsatzs­taf­fel bis spä­tes­tens 2028 alle, die nicht Kle­inun­ter­neh­mer sind. Die Deta­ils sind im BMF-FAQ und den Fachsch­re­iben hin­ter­legt.

Was das für deine neue UG oder GmbH bede­utet

  1. Emp­fang sic­hers­tel­len
  • Eine Rech­nung­sad­resse für E‑Rechnungen defi­ni­eren, z. B. über Pep­pol oder die Lösung deines Buch­hal­tungs­to­ols.
  • Ein­ge­hende E‑Rechnungen auto­ma­ti­si­ert in die Buch­hal­tung über­neh­men und prü­fen.
  1. Auss­tel­lung pla­nen
  • Tool wäh­len, das EN-16931 beherrscht und XRech­nung bzw. ZUG­FeRD erze­ugen kann.
  • Rech­nungs­num­mernk­reis, Pflich­tan­ga­ben, Ste­u­er­lo­gik und GoBD-Ablage sauber kon­fi­gu­ri­eren.
  1. Pro­zesse klä­ren
  • Wer stellt aus, wer prüft, wer gibt frei.
  • Prüfp­fad doku­men­ti­eren, damit der Vors­te­u­erab­zug nicht gef­ähr­det ist. Neu­ere BMF-Hin­we­ise beto­nen die Bede­utung tech­nisc­her und inhalt­lic­her Prü­fun­gen.
  1. Über­gang nut­zen
  • Wenn du 2027 unter 800.000 Euro Umsatz liegst, kannst du die Über­gangs­zeit nut­zen, soll­test aber jetzt auf E‑Rechnung ums­tel­len. Das spart spä­ter Stress und Kos­ten.

Häu­fige Fra­gen aus der Pra­xis

Bra­uche ich zwin­gend eine bes­timmte Sof­t­ware
Nein, aber sie muss struk­tu­ri­ere E‑Rechnungen ers­tel­len und emp­fan­gen kön­nen und die Stan­dards erfül­len.

Zählt ein PDF als E‑Rechnung
Nur wenn zus­ätz­lich ein struk­tu­ri­er­ter Daten­satz im EN-16931 For­mat über­mit­telt wird, zum Beis­piel ZUG­FeRD Hyb­rid. Ein reines PDF reicht nicht.

Was ist mit Aus­lands­gesc­h­äf­ten
Die Pflicht bezi­eht sich auf inl­än­dische B2B Ums­ätze. Für gren­zü­bersch­re­itende Fälle gel­ten je nach Land eigene Regeln, die sich im Zuge der EU-Ini­ti­ative ViDA weite­ren­t­wic­keln kön­nen.

Mini­mal-Setup für Grün­de­rin­nen und Grün­der

  • Buch­hal­tungs­lö­sung mit E‑Rechnung out of the box aus­wäh­len.
  • Pep­pol-Anbin­dung oder Gate­way akti­vi­eren, Emp­fang tes­ten.
  • Stan­dard­te­xte, Arti­kels­tamm­da­ten, USt-Logik und Bank­da­ten sauber hin­ter­le­gen.
  • Prüfp­ro­zess defi­ni­eren: Ein­gangs­rech­nung fach­lich prü­fen, tech­nisch vali­di­eren, fre­ige­ben, ver­buc­hen, revi­si­ons­sic­her able­gen.

Wie start­be­reit dir den Start erle­ich­tert

Wir sor­gen dafür, dass du nicht im Rege­l­werk stec­ken ble­ibst, son­dern von Tag eins rech­nungs- und pro­zess­f­ä­hig bist.

  • UG oder GmbH sch­nell über­neh­men oder grün­den, auf Wunsch mit bere­its erte­il­ter Ste­u­er­num­mer für einen zügi­gen Start in die Fak­tu­ri­erung.
  • Struk­tu­ri­erte Onbo­ar­ding-Check­lis­ten für E‑Rechnung emp­fan­gen und sen­den.
  • Per­sön­liche Beg­le­itung und klare Abl­äufe. Keine Ste­u­er­be­ra­tung, aber ein Setup, das mit deiner Kanz­lei naht­los funk­ti­oni­ert.

Du möch­test deine Grün­dung auf E‑Rechnung aus­rich­ten
Sch­reib uns oder buche ein kur­zes Erst­gesp­r­äch: https://start-bereit.com/kontakt

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