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All­ge­me­ine Gesc­h­äfts­be­din­gun­gen (AGB) für SB Start­be­reit GmbH

§ 1 All­ge­me­ine Rege­lun­gen

Die SB Start­be­reit GmbH, Grott­ka­uer Straße 1, 12621 Ber­lin, HRB 264606 B (im Fol­gen­den „start­be­reit“ oder „das Unter­neh­men“), bietet Dienst­le­is­tun­gen im Rah­men eines Dienst­le­is­tungs­vert­rags sowohl juris­tisc­hen Per­so­nen als auch Verb­ra­uc­hern (im Fol­gen­den „Kunde“) an. Diese Leis­tun­gen sind unter § 2 auf­ge­führt und kön­nen über die von start­be­reit bet­ri­ebene Web­site start-bereit.com (im Fol­gen­den „Web­site“) genutzt wer­den. Die Nut­zung der ange­bo­te­nen Leis­tun­gen erfolgt unter den Bedin­gun­gen dieser All­ge­me­inen Gesc­h­äfts­be­din­gun­gen.

Diese All­ge­me­inen Gesc­h­äfts­be­din­gun­gen regeln absch­li­eßend die Bedin­gun­gen zwisc­hen start­be­reit und dem Kunde für die im Rah­men dieses Dienst­le­is­tungs­vert­rags ange­bo­te­nen Leis­tun­gen. Abwe­ic­hun­gen von diesen All­ge­me­inen Gesc­h­äfts­be­din­gun­gen gel­ten nur, wenn sie von start­be­reit sch­rift­lich bes­t­ä­tigt wer­den. Mit dem Vert­ragssch­luss gemäß § 3 erkennt der Kunde diese All­ge­me­inen Gesc­h­äfts­be­din­gun­gen als ver­bind­lich an.

§ 2 Leis­tun­gen

start­be­reit bietet über ihre Web­site und App­li­ka­tion eine Viel­zahl von Dienst­le­is­tun­gen an, die deta­il­li­ert auf der Web­site besch­ri­eben sind. Zu den Leis­tun­gen von start­be­reit zäh­len ins­be­son­dere:

a. start­be­reit-App­li­ka­tion

start­be­reit bietet den Kun­den die Mög­lich­keit, ein Konto in der App­li­ka­tion zu ers­tel­len und Doku­mente sowie per­sön­liche Daten zu ver­wal­ten, ins­be­son­dere in Bezug auf ihre Bete­ili­gung an zu erwer­ben­den oder zu grün­den­den Unter­neh­men. Darü­ber hinaus stellt die start­be­reit Mus­ter­vert­r­äge zur Ver­fü­gung, die die Kunde beim Erwerb und der Grün­dung einer GmbH oder UG unters­tüt­zen.

b. star­be­reit Erwerb und Grün­dungs-Ser­vice

start­be­reit ermög­licht es den Kun­den, über die App­li­ka­tion in Zusam­me­nar­beit mit Nota­ren, Recht­sa­n­wäl­ten und Ste­u­er­be­ra­tern, GmbHs und UGs als Vor­rats­ge­sellsc­haf­ten (ink­lu­sive eines bes­te­hende Bank­kon­tos mit vere­in­bar­ten Stamm­ka­pi­tal) zu erwer­ben oder neu zu grün­den. Darü­ber hinaus kön­nen weitere Part­ner­di­enste in Ansp­ruch genom­men wer­den.

c. start­be­reit Part­ner-Ser­vice

start­be­reit bietet im Rah­men des start­be­reit-Acco­unts sowie des Erwerbs- und Grün­dungs-Ser­vi­ces in Zusam­me­nar­beit mit aus­ge­wähl­ten Ste­u­er­be­ra­tern, Nota­ren, Anwäl­ten und weite­ren rele­van­ten Dienst­le­is­tern, wie beis­pi­el­s­we­ise Ver­sic­he­rern, admi­nist­ra­tive und orga­ni­sa­to­rische Tätig­ke­iten für die Kunde an. Dadurch wird ein unkomp­li­zi­er­ter Date­na­us­ta­usch über die start­be­reit-App­li­ka­tion und Web­site ermög­licht.

d. Ber­li­ner Volks­bank eG — Bank­konto

In Zusam­me­nar­beit mit der Ber­li­ner Volks­bank eG bietet start­be­reit die Mög­lich­keit für Unter­neh­men an, ein Aktiv Busi­ness-Konto bei der Ber­li­ner Volks­bank eG zu eröff­nen. Auf dieses Konto wird das Stamm­ka­pi­tal für die Vor­rats-UG oder ‑GmbH nach Erwerb ein­ge­zahlt.

Rechte und Pflich­ten aus dem Kon­to­vert­rag bes­te­hen nur zwisc­hen Kunde und der Ber­li­ner Volks­bank eG. 

start­be­reit weist darauf hin, dass der Kunde keinen Recht­sansp­ruch auf die Eröff­nung eines Bank- oder Depot­kon­tos hat. Im Falle einer Ableh­nung des Ant­rags auf Kon­to­eröff­nung wer­den von start­be­reit alter­na­tive Wege ange­bo­ten, um das Stamm­ka­pi­tal auf ein vom Kunde aus­ge­wähl­tes Konto zu übe­r­we­isen.

Der Kunde wird darauf hin­ge­wi­esen, dass es zu Ver­zö­ge­run­gen kom­men kann, wenn dieser nicht unmit­tel­bar die Vor­ga­ben und inter­nen Pro­zesse der Ber­li­ner Volks­bank eG ein­h­ält.

e. Mate­ri­alien und Webi­nare

start­be­reit stellt den Kun­den über die Web­site und die App­li­ka­tion Mate­ri­alien und Webi­nare zu aus­ge­wähl­ten The­men zur Ver­fü­gung. Diese Inhalte wer­den von Ste­u­er­be­ra­tern, Recht­sa­n­wäl­ten oder ande­ren quali­fi­zi­er­ten Bera­tern ers­tellt. Zus­ätz­lich ers­tel­len die Mitar­be­iter von start­be­reit Arti­kel, die auf überp­rüf­ten Quel­len oder eige­nen Erfah­run­gen basi­eren. Aller­dings über­nimmt start­be­reit keine Haf­tung für even­tu­elle Unge­na­u­ig­ke­iten oder Abwe­ic­hun­gen aus den bere­it­ges­tell­ten Inhal­ten. 

Die Web­site und App­li­ka­tion von start­be­reit bieten einen Chat­bot sowie E‑Mail- und tele­fo­nisc­hen Kun­den­ser­vice, um die Kom­mu­ni­ka­tion zwisc­hen start­be­reit und den Kun­den zu erle­ich­tern.

start­be­reit bietet keine Rechts‑, Ste­uer- oder Finanz­be­ra­tung an. Diese Dienst­le­is­tun­gen wer­den durch die Koope­ra­tion mit Nota­ren, Recht­sa­n­wäl­ten, Ste­u­er­be­ra­tern und ande­ren Fach­le­uten bere­it­ges­tellt und über die Web­site und App­li­ka­tion von quali­fi­zi­er­ten Bera­tern und Dienst­le­isern ange­bo­ten.

§ 3 Vert­ragssch­luss

Die Dars­tel­lung der Dienst­le­is­tun­gen von start­be­reit auf der Website/ App­li­ka­tion stellt kein recht­lich bin­den­des Ange­bot dar, son­dern ledig­lich eine Ein­la­dung zur Abgabe eines Ange­bots (Invi­ta­tio ad offe­ren­dum).

Durch das Klic­ken des „Kos­tenpf­lich­tig Bestellen“-Buttons im letz­ten Sch­ritt des Bes­tell­vor­gangs gibt der Kunde ein ver­bind­lic­hes Ange­bot zur Buc­hung der in der Bes­tel­lü­ber­sicht auf­ge­führ­ten Dienst­le­is­tung ab. Unmit­tel­bar nach dem Absen­den der Bes­tel­lung erh­ält der Kunde eine Bes­tell­bes­t­ä­ti­gung. Ein Vert­rag zwisc­hen dem Kunde und start­be­reit kommt zus­tande, sobald start­be­reit die Bes­tel­lung via E‑Mail annimmt, spä­tes­tens jedoch, wenn start­be­reit mit der Erfül­lung der Leis­tung beginnt.

§ 4 Nut­zung der start­be­reit App­li­ka­tion und Web­site

Die Web­site wird von der webgo GmbH, Heiden­kamp­s­weg 81, 20097 Ham­burg, Deutsch­land, gehos­tet. Das Bac­kend der start­be­reit-App­li­ka­tion wird von xano, Inc., 21600 Oxnard Street, Suite 910, Wood­land Hills, CA 91367, USA, bet­ri­eben, wäh­rend das Fron­tend von WEWEB SAS, 128 rue La Boé­tie, 75008 Paris, Frank­re­ich, gehos­tet wird. 

Die Kom­mu­ni­ka­tion mit dem Kunde erfolgt haupt­s­äch­lich über den Chat­bot, E‑Mail, die start­be­reit-Web­site und App­li­ka­tion sowie durch unse­ren tele­fo­nisc­hen Kun­den­ser­vice. 

Ände­run­gen der Stamm­da­ten im start­be­reit-Acco­unt wer­den durch eine sch­rift­liche Mit­te­ilung per E‑Mail an den Kun­den­sup­port von start­be­reit vor­ge­nom­men.

§ 5 Haf­tung der Kunde

Der Kunde haf­tet dafür, dass alle Infor­ma­ti­onen, die er bere­it­ges­tellt hat, der Wahr­heit entsp­rec­hen und volls­t­än­dig sind. Er verpf­lich­tet sich, start­be­reit sofort über alle Ände­run­gen dieser Infor­ma­ti­onen zu infor­mi­eren. Dies gilt, bis der Ser­vice erfolg­re­ich abgesch­los­sen ist. Zudem muss der Kunde start­be­reit und deren Part­ner bei der Durch­füh­rung des Ser­vi­ces unters­tüt­zen, wenn nötig. 

Der Kunde muss sic­hers­tel­len, dass die ange­ge­bene E‑Mail-Adresse sowie die Handy- und Tele­fon­num­mer ab dem Zeit­punkt der Regist­ri­erung erre­ich­bar sind und dass E‑Mails sowie Tele­fo­nan­rufe emp­fan­gen wer­den kön­nen. Falls der Kunde absicht­lich oder fahr­l­äs­sig nicht inner­halb einer ange­mes­se­nen Frist auf wich­tige Anf­ra­gen oder Auf­for­de­run­gen von start­be­reit reagi­ert, die im Zusam­men­hang mit der Nut­zung der gebuch­ten Dienst­le­is­tun­gen ste­hen, beh­ält sich start­be­reit das Recht vor, even­tu­ell ents­te­hende Sch­ä­den gel­tend zu mac­hen. 

Wenn es zu einem Missb­ra­uch des start­be­reit-Acco­unts kommt, ein solc­her Ver­dacht bes­teht, muss dies per E‑Mail an support@start-bereit.com gemel­det wer­den. Missb­ra­uch bein­hal­tet auch die Weiter­gabe von Inhal­ten wie Vert­r­ä­gen, vert­ra­ulic­hen Infor­ma­ti­onen oder spe­zi­ell gekenn­ze­ich­ne­ten Daten. Sollte der Kunde diese Mel­dung unter­las­sen, beh­ält sich start­be­reit das Recht vor, even­tu­elle daraus ents­te­hen­den Sch­ä­den ein­zu­for­dern.

§ 6 Haf­tung von Start­be­reit

Die Haf­tung von start­be­reit für Sch­ä­den, die von start­be­reit oder einem seiner Erfül­lungs­ge­hil­fen oder gesetz­lic­hen Vert­re­ter vor­s­ätz­lich oder grob fahr­l­äs­sig verur­sacht wer­den, ist in ihrer Höhe unbeg­renzt.

Bei Sch­ä­den, die aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit resul­ti­eren, haf­tet start­be­reit auch im Falle einer ein­fac­hen fahr­l­äs­si­gen Pflicht­ver­let­zung seitens start­be­reit oder eines gesetz­lic­hen Vert­re­ters oder Erfül­lungs­ge­hil­fen unbeg­renzt.

Die Haf­tung von start­be­reit ist eben­falls unbeg­renzt für Sch­ä­den, die auf sch­we­r­wi­egen­des Orga­ni­sa­ti­ons­versc­hul­den von start­be­reit zurück­zu­füh­ren sind.

Bei der Ver­let­zung wesent­lic­her Vert­ragspf­lich­ten (Kar­di­nalpf­lich­ten) haf­tet start­be­reit, sofern die in den Abs­ät­zen 1 bis 3 genann­ten Fälle nicht zut­ref­fen, in Höhe des vert­ragsty­pisch vor­her­seh­ba­ren Scha­dens. Der Beg­riff der Kar­di­nalpf­licht umfasst abst­rakt solche Pflich­ten, deren Erfül­lung die ord­nungs­ge­m­äße Durch­füh­rung des Vert­ra­ges über­ha­upt erst ermög­licht und auf deren Ein­hal­tung der Vert­rags­part­ner regel­m­äßig vert­ra­uen darf

Jede weitere Haf­tung von start­be­reit auf Scha­den­ser­satz ist aus­gesch­los­sen, ins­be­son­dere ist die Haf­tung ohne Versc­hul­den aus­gesch­los­sen.

Ist ein Scha­den sowohl auf ein Versc­hul­den von start­be­reit als auch auf ein Versc­hul­den des Kun­den zurück­zu­füh­ren, ist der Kunde verpf­lich­tet, sich sein Mit­versc­hul­den anrech­nen zu las­sen.

§ 7 Beson­dere Bedin­gun­gen für den Erwerb von Vor­rats­ge­sellsc­haf­ten

Die beim Erwerb von Vor­rats­ge­sellsc­haf­ten bes­tellte Dienst­le­is­tung von start­be­reit bezi­eht sich aussch­li­eß­lich auf den Ver­kauf von Vor­rats­ge­sellsc­haf­ten. Zusatz­le­is­tun­gen (wie z.B. Bera­tun­gen, Gesc­h­äfts­konto) wer­den ledig­lich ver­mit­telt und nicht von start­be­reit gesc­hul­det. Anbi­eter ist der jewe­ilige Part­ner von start­be­reit.

Im Falle des Erwerbs einer Vor­rats­ge­sellsc­haft beginnt start­be­reit spä­tes­tens mit Erfül­lung der Leis­tung (siehe § 3 II), wenn dem Kunde eine spe­zi­fische Vor­rats­ge­sellsc­haft zuge­ord­net wird.

Mit der Reser­vi­erung der Vor­rats­ge­sellsc­haft bevoll­m­äch­tigt der Kunde start­be­reit, einen Notar mit der Ers­tel­lung aller not­wen­di­gen Urkun­den (u.a. Kauf­vert­rag, Gesellsc­haft­s­än­de­run­gen, HR-Eint­ra­gung) im Namen des Kun­den zu bea­uft­ra­gen. Bei Nicht­zus­tan­de­kom­men eines Vert­rags wird eine Ent­wurfs­ge­bühr berech­net, die von der Anzah­lung oder dem Kaufp­reis abge­zo­gen und nicht ers­tat­tet wird.

start­be­reit kann erst nach Vor­li­egen der Vora­us­set­zun­gen (u.a. vollständiger Zah­lung­se­in­gang, Vor­lage Iden­ti­fi­ka­ti­ons­do­ku­mente, Han­dels­be­rech­ti­gun­gen, Eigentümer- und Kont­rollst­ruk­tur, Aus­kunft zur Geldwäscheprävention und Vor­lage aller weite­ren ggf. vom Notar ange­for­der­ten Infor­ma­ti­onen und Doku­mente), den Auft­rag bzw. den Teil des Auft­ra­ges für den die Vora­us­set­zun­gen erfüllt sind, ausführen.

Mit dem Kaufp­reis sind alle Notar- und Grün­dungs­kos­ten der Vor­rats­ge­sellsc­haft bis zum Zeit­punkt des Ver­ka­ufs abge­gol­ten. Notar- und Gerichts­kos­ten für die Übert­ra­gung und Ände­rung der GmbH trägt immer der Kunde.

Kommt der nota­ri­elle Vert­rag nicht zus­tande (z.B. weil der Ein­gang des Stamm­ka­pi­tals bis zum Notar­ter­min nicht bes­t­ä­tigt wer­den konnte oder der Kunde, weitere Bete­iligte oder deren wirtsc­haft­lich Berech­tig­ten nicht zum Ter­min ersc­hi­enen sind), haf­tet der Kunde für alle dadurch ents­te­hen­den Kos­ten sowohl gege­nü­ber dem Notar als auch gege­nü­ber start­be­reit. Die ents­tan­de­nen Kos­ten und Gebüh­ren kön­nen dann mit etwa­igen Rück­zah­lung­sansp­rüc­hen ver­rech­net wer­den. 

Bei Nicht­zus­tan­de­kom­men eines Vert­rags wird eine Ent­wurfs­ge­bühr berech­net. Ich bin ein­vers­tan­den, dass diese Gebühr von meiner Anzah­lung oder dem Kaufp­reis abge­zo­gen wird und dieser Bet­rag nicht ers­tat­tet wird.

§ 8 Zah­lungs­be­din­gun­gen

Der auf der Web­site ange­ge­bene Preis wird unmit­tel­bar nach Klic­ken des But­tons „Kos­tenpf­lich­tig Bes­tel­len“ und dem Emp­fang einer Bes­t­ä­ti­gungs-E-Mail von start­be­reit, die die Infor­ma­ti­onen zur Zah­lung ent­h­ält, fäl­lig. Die Bezah­lung erfolgt mit­tels Exp­res­sü­be­r­we­isung. Unsere Bank­ver­bin­dung lautet:

SB Start­be­reit GmbH
Ber­li­ner Volks­bank eG
IBAN: DE54 1009 0000 2983 4940 24

Der Ver­wen­dungs­z­weck ist gemäß den Anga­ben in der Bes­t­ä­ti­gungs­mail zu ver­wen­den.

Die Zah­lungs­verpf­lich­tung für die jewe­ils gebuchte Leis­tung ble­ibt bes­te­hen, auch wenn start­be­reit ohne eige­nes Versc­hul­den die vert­rags­ge­gens­t­änd­liche Leis­tung nicht (volls­t­än­dig) erb­rin­gen kann oder erb­rin­gen sollte.

Kos­ten für Leis­tun­gen unse­rer Part­ner (z. B. Notar­kos­ten) und weitere Gebüh­ren für die Buc­hung von Zusatz­le­is­tun­gen sind nicht im Preis ent­hal­ten und wer­den sepa­rat erho­ben.

§ 9 Vert­rags­da­uer und Kün­di­gung 

Der Vert­rag, der diesen All­ge­me­inen Gesc­h­äfts­be­din­gun­gen zug­runde liegt, wird auf unbes­timmte Dauer abgesch­los­sen und tritt mit dem Absch­luss des Vert­ra­ges gemäß § 3 in Kraft.

Beide Par­te­ien haben das Recht, den Vert­rag mit einer Kün­di­gungsf­rist von drei Woc­hen zum Ende eines Kalen­der­mo­nats zu been­den.

Jede Par­tei kann den Vert­rag aus wich­ti­gem Grund ohne Ein­hal­tung einer Kün­di­gungsf­rist kün­di­gen. Ein wich­ti­ger Grund liegt ins­be­son­dere vor, wenn:

ein Kunde gegen die Bes­tim­mun­gen dieser All­ge­me­inen Gesc­h­äfts­be­din­gun­gen oder gel­ten­des Recht vers­tößt und dieser Vers­toß auch nach einer ange­mes­se­nen Frist­set­zung nicht beho­ben wird;

der Kunde eine straf­bare Hand­lung begeht oder ver­sucht zu bege­hen, wie zum Beis­piel Bet­rug;

der Kunde mit der Zah­lung gemäß § 6 um mehr als sechs Woc­hen in Ver­zug gerät;

anhal­tende Bet­ri­ebss­tö­run­gen aufg­rund von höhe­rer Gewalt auft­re­ten, die außer­halb der Kont­rolle von start­be­reit liegen, wie Naturka­tast­rop­hen, Brände oder unversc­hul­dete Zusam­menb­rüche von Inf­rast­ruk­tur.

Kün­di­gun­gen müs­sen sch­rift­lich erfol­gen. Kün­di­gun­gen per E‑Mail an die fol­gende Adresse gel­ten als sch­rift­lich: support@start-bereit.com.

§ 10 Abt­re­tung und Auf­rech­nung

Eine Übert­ra­gung der Rechte und Pflich­ten des Kun­des aus dem Vert­rag mit start­be­reit, sei es ganz oder teil­we­ise, auf Dritte ist aus­gesch­los­sen, es sei denn, start­be­reit hat einer solc­hen Übert­ra­gung ausd­rück­lich und sch­rift­lich zuges­timmt.

Der Kunde ist zur Auf­rech­nung gege­nü­ber start­be­reit nur berech­tigt, wenn die Gegen­for­de­rung ent­we­der unbest­rit­ten oder durch ein rechtsk­r­äf­ti­ges Urteil fest­ges­tellt ist.

§ 11 Gehe­im­hal­tung und Datensc­hutz

Beide Par­te­ien verpf­lich­ten sich, sämt­liche vor oder wäh­rend der Durch­füh­rung des Vert­ra­ges von der jewe­ils ande­ren Par­tei erhal­te­nen oder bekannt gewor­de­nen Gegens­t­ände (einsch­li­eß­lich Unter­la­gen, Infor­ma­ti­onen) oder Daten, die recht­lich gesc­hützt sind, Gesc­h­äfts- oder Bet­ri­ebs­ge­he­im­nisse ent­hal­ten oder als vert­ra­ulich gekenn­ze­ich­net sind, auch über das Ende des Vert­ra­ges hinaus vert­ra­ulich zu behan­deln, es sei denn, diese sind ohne Ver­let­zung der Gehe­im­hal­tungspf­licht öffent­lich bekannt gewor­den. Die Vert­rags­part­ner haben alle erhal­te­nen Gegens­t­ände und Pas­s­wör­ter so zu ver­wah­ren und zu sic­hern, dass ein unbe­fug­ter Zugang durch Dritte aus­gesch­los­sen ist.

Erg­än­zend gel­ten die Bes­tim­mun­gen unse­rer Datensc­hut­zerk­l­ä­rung.

§ 12 Sch­luss­bes­tim­mun­gen

Es gilt das Recht der Bun­des­re­pub­lik Deutsch­land. Für alle Stre­itig­ke­iten aus diesem Vert­rag ist das Gericht in Ber­lin zus­t­än­dig, wenn der Kunde ein Kauf­mann, eine öffent­liche Ein­rich­tung oder in Deutsch­land nicht ans­äs­sig ist.

Soll­ten ein­zelne Teile dieser All­ge­me­inen Gesc­h­äfts­be­din­gun­gen ungül­tig sein oder gesetz­lich nicht erla­ubt, ble­ibt der Rest der Bedin­gun­gen gül­tig. Die Par­te­ien wer­den dann eine neue Rege­lung tref­fen, die der ungül­ti­gen Rege­lung wirtsc­haft­lich am nächs­ten kommt. Dies gilt auch, wenn etwas fehlt, das gere­gelt wer­den müsste.

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