Eine Vorratsgesellschaft ist die ideale Lösung, wenn du keine Zeit verlieren möchtest. Statt eine GmbH oder UG neu zu gründen, übernimmst du eine bereits gegründete Gesellschaft und kannst dein Unternehmen besonders schnell aufnehmen. startbereit begleitet dich dabei digital, strukturiert und rechtssicher – von der Auswahl bis zur finalen Übertragung.
Eine Vorratsgesellschaft ist eine bereits gegründete GmbH oder UG, die bislang keine operative Tätigkeit ausgeübt hat. Sie wurde ausschließlich zu dem Zweck gegründet, später an einen Käufer übertragen zu werden. Nach der Übernahme kannst du die Gesellschaft sofort nutzen und unter deinem gewünschten Firmennamen auftreten.

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GmbH und UG (haftungsbeschränkt) sind beides Kapitalgesellschaften mit Haftungsbeschränkung, grundsätzlich haftest du als Gesellschafter also nur mit dem Gesellschaftsvermögen. Der Unterschied liegt vor allem im Stammkapital und der Wirkung nach außen: Die GmbH hat ein Stammkapital von 25.000 € (zur Eintragung i. d. R. mind. 12.500 € eingezahlt) und wirkt bei Kunden, Partnern und Banken häufig etablierter.
Die UG ist der günstigere Einstieg (ab 1 € möglich), muss aber „UG (haftungsbeschränkt)“ im Namen führen und typischerweise Rücklagen bilden, bis sie später in eine GmbH überführt werden kann. Kurz: GmbH, wenn du direkt „final“ und mit starker Außenwirkung starten willst und eine UG, wenn du mit weniger Kapital starten und Schritt für Schritt wachsen möchtest.
Eine Vorrats-GmbH ist eine bereits gegründete GmbH ohne operative Geschäftstätigkeit, die du übernehmen kannst, um schneller handlungsfähig zu werden.
Nein. Sie wurde nicht operativ genutzt: keine Umsätze, keine Verträge, keine Mitarbeiter – sie dient ausschließlich der späteren Übernahme.
Du startest mit einer bereits existierenden GmbH-Struktur und sparst dadurch Zeit im Vergleich zur kompletten Neugründung.
Die Übernahme erfolgt notariell. Dabei werden z. B. Gesellschafter, Geschäftsführung, Name, Sitz und Unternehmenszweck angepasst und anschließend im Handelsregister eingetragen.
Du startest nicht bei „Null“, sondern mit einer bereits existierenden GmbH-Struktur – dadurch wird der Weg zur operativen Einsatzfähigkeit meist deutlich kürzer.
Grundsätzlich ja, das Setup wird so angepasst, dass es zu deinem Vorhaben passt. Bei regulierten Branchen können zusätzliche Nachweise oder Prozesse nötig sein.
Du kannst früh mit Branding/Website starten, rechtlich verbindliche Punkte (z. B. finaler Name/Eintragungen) sollten erst nach sauberer Umsetzung der Änderungen als „final“ kommuniziert werden.
Ja: vor allem beim Stammkapital und bei der Außenwirkung. Die GmbH wirkt oft „etablierter“, während die UG häufig als Einstiegslösung genutzt wird.
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